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Geerntete Maissilage absichern!

05.08.2015 - Silierverluste und Nacherwärmung sollten sich nicht zu weiteren Ernteeinbußen addieren


Hohe Temperaturen sorgen für Ernteschäden

Die Witterungsextreme der vergangenen Wochen haben in einigen Gebieten Österreichs zu großen Schäden in Maisbeständen geführt. Die teilweise massive Trockenheit in Verbindung mit extrem hohen Temperaturen hat nicht nur teilweise zu einem Ausbleiben der Kolbenbildung geführt, sondern auch die Pflanzen geschädigt. Vielerorts sind gravierende Ertragsausfälle zu erwarten.

Bereits im Jahr 2013 kam es in einigen Regionen zu ähnlichen Verhältnissen. Die Untersuchungsergebnisse solcher notreifer Maispartien zeigten niedrige TS-Gehalte im Bereich von 25 – 28 %, sehr geringe Stärkegehalte bei gleichzeitig hohem Zuckergehalt bis zu 12 % und hohe Rohfasergehalte (bis 27 %).
Insgesamt ist also mit schlechten Ausgangsbedingungen für den Silierprozess bei gleichzeitig hohem Risiko der Schimmelbildung zu rechnen.

 

 

Bezüglich der in diesem Zusammenhang oft gestellten Frage nach dem Einsatz geeigneter Silierzusätze können wir gerade nach den Erfahrungen des Jahres 2013 folgende Empfehlungen geben:

  1. Nicht zu langes Zuwarten mit der Ernte, das Schimmelrisiko am Feld nimmt bei den geschädigten Pflanzen massiv zu;
  2. Vollständige Behandlung der Silage mit dem Produkt BONSILAGE MAIS und die zusätzliche Behandlung von Rand- und Oberflächenbereichen mit SCHAUMASIL PRO NK oder SILOSTAR PROTECT
  3. Ausreichende Silioreifedauer von 6-8 Wochen unbedingt einhalten;

Wir können mit einer kompetenten Beratung und einem zielgenauen Produkteinsatz zwar nicht die grundlegende Situation vergessen machen, aber doch entscheidend dazu beitragen, vor weiteren Folgeschäden zu bewahren.

 

 

 

Für die Fütterung dieser Maispartien sind in Folge unbedingt ausgefeilte Fütterungsempfehlungen zu treffen, um den notwendigen Erfolg in der Tierproduktion zu sichern.

 

 

Wir unterstützen Sie dabei gerne.

 

 

H.Wilhelm SCHAUMANN GmbH & CO. KG

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