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Maisganzkornsilage mit BONSILAGE GKS - Beeindruckende Ergebnisse aus einem Versuch der Lfl Grub


Die Verfütterung von qualitativ hochwertigen und hygienisch einwandfreien Futtermitteln ist die Voraussetzung für eine hohe Leistung der Tiere. Dass mit BONSILAGE GKS die Qualität von Maisganzkornsilagen hebt und eine verbesserte Hygiene gewährleistet werden kann, bestätigen neue Versuchsergebnisse der Lfl Grub.


Versuchsdurchführung

Die bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft in Poing-Grub testete die Wirksamkeit des Siliermittels BONSILAGE GKS an zwei Maisganzkornsilagen (mit 67% und 72% Trockenmasse).
Die Silagen wurden mit dem Silierzusatz behandelt, in Kontroll- und Versuchsgruppen in Versuchssilos gefüllt und 90 Tage gelagert.


Versuchsergebnisse

Die pH-Werte der behandelten Maiskornsilage mit 67% Trockenmasse lagen nach 90 Tagen bei 4,2 bis 4,5 und bei der mit 72% Trockenmasse bei 4,4. Durch die in BONSILAGE GKS enthaltenen heterofermentativen Milchsäurebakterienstämme wird ein Teil der Milchsäure im Gärverlauf zu Essigsäure umgebaut. Das für BONSILAGE GKS charakteristische Gärsäuremuster stellte sich in beiden Versuchsgruppen ein.

Der Essigsäuregehalt konnte bei der behandelten Maisganzkornsilage (67% TM) von 0,3g/kg TM auf 2,3g/kg TM erhöht werden. Auch bei der Versuchsgruppe mit 72% Trockenmasse steigerte sich der Gehalt an Essigsäure von 0,3g/kg TM auf 0,9g/kg TM.

Aufgrund des erhöhten Essigsäuregehalts wurde der Hefengehalt sehr stark gehemmt (siehe Abbildung 2).


Aerobe Stabilität

Nach 90 Tagen Silierdauer und 10 Tagen aerober Lagerung wurden die Proben zum Vergleich fotografiert und es konnten aussagekräftige Ergebnisse erzielt werden. Bei beiden Silagen war die Kontrolle verschimmelt und mit Hefen besetzt, während auf der mit BONSILAGE GKS behandelte Variante keine Schimmelspuren zu sehen waren. Die mikrobiologische Untersuchung, bei der das Hauptaugenmerk auf die Anzahl der Hefen gelegt wurde, bestätigte die offensichtlichen Unterschiede.
Die Hefengehalte der mit BONSILAGE GKS behandelten Maiskornsilagen mit 67% Trockenmasse waren um praktisch zwei Zehnerpotenzen niedriger als die Gehalte in den Kontrollsilos. Auch in der Silagegruppe mit 72% Trockenmasse unterschieden sich die Hefenzahlen um eine Zehnerpotenz. (siehe Abbildung 3) Ebenfalls war nach Beendigung der Prüfung auf aerobe Stabilität der Schimmelpilzgehalt durch den Einsatz des Siliermittels BONSILAGE GKS tendenziell niedriger.


Fazit

BONSILAGE GKS optimiert den Gärverlauf im Vergleich zu unbehandelten Silagen, hemmt durch die im Zeitverlauf einsetzende Essigsäurebildung Hefen und Schimmel und steigert die aerobe Stabilität.