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Betrieb Reiter-Mairhof-GbR

19.11.2019 - Erfolgreich durch Experten-Know How!


Karl Reiter mit Enkelin Lina, Gattin Barbara, Betriebsführer Julia und Christian Reiter mit Tochter Heidi.

Der Milchviehbetrieb Reiter, vulgo „Mairhof“, liegt auf einer leichten Anhöhe in der wunderschönen Gemeinde Gschwandt bei Gmunden. Der Betrieb ist seit 37 Jahren Mitglied beim Rinderzuchtverband und Erzeugergemeinschaft Vöcklabruck. Von Anfang an war man bemüht, leistungsbereite und langlebige Fleckvieh-kühe zu züchten. 2015 würde das neue Stallgebäude für 65 Kühe inklusiv Kälber bis zur 10-ten Lebenswoche und 50 Rindermastplätzen in Betrieb genommen.

 

Das alte Stallgebäude wird für die Fresseraufzucht bis ca. 250 kg und die Kalbinnenaufzucht genutzt. Bei den Kühen hat man sich für einen planbefestigtem Boden mit Schieberentmistung, Tiefbuchten mit Stroheinstreu entschieden. Die Rindermast erfolgt auf Vollspalten. Gemolken wird mit einem GEA-Melkroboter. Um die Fütterung möglichst leistungsgerecht gestalten zu können, wurde ein automatisches Fütterungssystem mit 3 Vorlagebehälter (Grassilage – Mais-silage – Stroh oder Gersten GPS) eingebaut. Die Befüllung der Vorratsbehälter erfolgt im Normalfall täglich, entnommen wird die Silage mit einem Blockschneider.

 

Fütterung:

Alle laktierenden Kühe erhalten eine aufgewertete Grundration aus Grassilage, Maissilage und 4 kg KF (die aktuellen Rationen sind Übersicht 1 – die Zusammensetzung der KF-Mischungen Übersicht 2 zu entnehmen). Im Melkroboter erhalten die Kühe RINDASTAR 18XZ, ein pelletiertes Milchleistungsfutter mit hohem Körnermais- und Trockenschnitzelanteil. Die maximale Menge ist bei den Kalbinnen auf 3 kg begrenzt. Die Kühe erhalten max. 5 kg, so dass keine Kuh über 9 kg Kraftfutter erhält.     

 

Die trockenstehenden Kühe kommen 2 bis 3 Wochen vor dem geplanten Abkalbetermin in die Abkalbebucht. Ein Laktationsstarter, RINDAVIT VK und RINDAVITAL ENERGIETRUNK sorgen dafür, dass die Kühe optimal in die neue Laktation starten.

Die Kälberaufzucht erfolgt die ersten 14.Tage mit Vollmilch. Mit der Umstellung in die Gruppenhaltung wird auf den Milchaustauscher KALBI MILCH PRO umgestellt. Zusätzlich erhalten die Kälber KALBI FLOCS und bestes Heu zur freien Aufnahme.

 

 

Zusammenfassung:

Gefühlvolles Management, Kuhkomfort, hochwertiges Grundfutter „bei dem BONSILAGE nicht fehlen darf“, der Einsatz von Schaumann Spezialprodukten, die Umsetzung neuer Erkenntnisse und der Mut, Neues zu versuchen sind neben großem Fachwissen die Eckpfeiler am Betrieb Reiter,  die ganz wesentlich zur positiven Leistungsentwicklung beigetragen haben.

Autor

DI Erwin Kriechbaum

Vertriebsleiter West

SCHAUMANN Österreich

Kontakt

SCHAUMANN Zentrale AT

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