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Maissilage – Messbar schneller siliert mit BONSILAGE SPEED M


© Volker Hämmerling

Hohe Rohfasergehalte in Maissilagen sorgen für ein ungebremstes Hefe- und Schimmelwachstum in unbehandelten Maissilagen. Nur eine schnelle Essigsäurebildung durch BONSILAGE SPEED M kann die Entwicklung der Gärschädlinge frühzeitig hemmen.

 

BONSILAGE SPEED M hemmt Hefen von Anfang an

Der in BONSILAGE SPEED M enthaltene Milchsäurebakterienstamm Lactobacillus diolivorans bildet sehr schnell Essigsäure und hemmt so bereits innerhalb der ersten 14 Tage der Siloreifezeit die Vermehrung von Hefe- und Schimmelpilzen (s. Darst. 1). Dadurch können die behandelten Maissilagen bereits nach 14 Tagen geöffnet werden. Zusätzlich werden mit steigender Siloreifezeit größere Mengen an Propionsäure gebildet. Die Propionsäure wirkt konservierend und unterstützt die Stabilität der geöffneten Maissilage.

 

Hefe- und Schimmelpilze mindern die hygienische Qualität der Maissilage, verringern den Futterwert aufgrund von Energie- und Nährstoffverlusten und verursachen Nacherwärmung. Das führt zu einer reduzierten Futteraufnahme mit allen damit verbundenen Folgen wie unzureichender Versorgung der Kühe und verminderte Leistungen, die sich auf das gesamte folgende Futterjahr auswirken (s. Darst. 2).

 

Silierverluste kosten Geld und belasten die Stoff strombilanz

10-15 % Silierverluste verteuern die Tonne Maissilage um durchschnittlich 4-6 €. Die Kosten für eine Behandlung mit Siliermitteln liegen bei maximal 1/3 dieses Betrages. Sämtliche Energieverluste müssen über Zukauffutter ausgeglichen werden. Das ist oft mit höheren Kosten verbunden und belastet zusätzlich die Stoffstrombilanz des Betriebes. Sichern Sie daher die Qualität Ihrer Maissilage durch den Einsatz von BONSILAGE SPEED M.

 


Darst. 1: Vorsprung durch eine rasche Essigsäurebildung mit BONSILAGE SPEED M

Darst. 2: Verschlechterung der Energie- und Futteraufnahme bei Nacherwärmung

Vorteile von BONSILAGE SPEED M

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