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Hitzestress – beugen Sie Einbußen bei Milchleistung, Fruchtbarkeit und Gesundheit vor


Unter den hohen Temperaturen und der häufig hohen Luftfeuchtigkeit im Sommer leidet nicht nur die Milchleistung sondern auch die Gesundheit und Fruchtbarkeit der Kühe. Dem Hitzestress in den Sommermonaten kann der Landwirt gezielt vorbeugen.

 

 

 

 

 

Haltung anpassen

  •  Achten Sie auf eine adäquate Wasserversorgung und ausreichende Luftzirkulation.
  •  Verlegen Sie den Weidegang in die kühlen Abend- oder Nachtstunden.

Futteraufnahme sicher stellen

 

Im Sommer geht typischerweise die Futteraufnahme zurück und somit auch die Nährstoffaufnahme. 

 

  • Setzen Sie schmackhafte Komponenten und qualitativ hochwertige Rationen ein.

Ration im Trog stabilisieren

 

Nacherwärmung der Ration im Trog ist ein großes Sommerproblem und verschärft die zurückgehende Futteraufnahme zusätzlich.

  • Setzen Sie konservierende Futtersäuren ein. 
  •  Achten Sie auf eine häufigere Vorlage frischer Futtermittel.

Energieversorgung sicherstellen

 

Die geringere Futteraufnahme bedingt eine geringere Energieaufnahme der Kuh. Zusätzlich ist der Erhaltungsbedarf der Kuh aufgrund der Thermoregulation deutlich erhöht. Unter Hitzestress wird vor allem Blutglucose genutzt, was zu geringerer Laktosebildung und somit geringerer Milchleistung führt.

  • Unterstützen Sie Ihre Kühe mit Energieaufwertern, die glukoplastische Substanzen (z. B. Propylenglycol und Glycerin) und geschützte Fette enthalten.

Pansenazidose verhindern

 

Die stärkere Atmung bei Hitze führt zu deutlich höheren CO2 Ausscheidungen. Da CO2 und Bikarbonate im Stoffwechsel der Kuh einem bestimmten Gleichgewicht unterliegen, erhöht sich auch die Ausscheidung der Bikarbonate. Diese Puffersubstanzen fehlen dann im Pansen.

  • Stabilisieren Sie den Pansen-pH-Wert mit dem Einsatz puffernder Substanzen und/oder Lebendhefen.
 

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