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Tipps für eine erfolgreiche Grassilierung


30 - 40 mm Häcksellänge sind optimal

Das Ziel erfolgreich wirtschaftender Betriebe ist, hohe Erträge unter geringsten Verlusten ins Tier zu transportieren. Wichtig dabei: das richtige Silier-Management. Es gilt TM-Verluste während Silierung und Entnahmephase zu minimieren. Das Mehr an Energie und Rohprotein je ha Futterfläche kommt fast vollständig im Futtertrog an. Die Grundfutterleistung steigt, die Kosten je t produzierten Grundfutters und die Belastung je kg produzierter Milch sinken.

 

Das Wichtigste für energiereiche, stabile Silagen:

  • Einhalten einer Mindestschnitthöhe von 7 cm (Verringert den Anteil an Schmutz und Gärschädlingen, erhöht die Energiedichte)
  • Kurzes Anwelken, max. eine Nachtperiode (Ermöglicht optimale Verdichtung und erhält die wertvollen Nährstoffe (Zucker, Energie und Rohprotein))
  • Einsatz des zum Erntegut passenden BONSILAGE-Siliermittels (Unterstützt den Fermentationsprozess, erhält die Energie, steigert die Grundfutterleistung)
  • 30-40 mm Häcksellänge bei Gras (Ermöglicht optimale Verdichtung, unterstützt die Vergärung erhöht die Futteraufnahme und verbessert die Verdaulichkeit)
  • Befüllen des Silos mit maximal 15 bis 20 cm Schichtdicke (Optimiert das Festfahren, minimiert das Nacherwärmungsrisiko)
  • Optimales Festfahren mit mind. 2 bar Reifendruck, max. 3 bis 4 km/h Walz-Geschwindigkeit (Minimiert das Eindringen von Sauerstoff während der Entnahme sowie das Risiko der Nacherwärmung)
  • Abdecken mit Unterziehfolie und Hauptfolie, Siloschutzgitter und Silosäcken sofort nach Beenden des Nachwalzens (Für eine schnelle Unterbindung der Vermehrung von aeroben Schadbakterien
  • Einhalten eines Mindest-Vorschubs von im Winter 1,5 m und im Sommer 2,5 m pro Woche und möglichst schneidende Siloentnahme (Vermeidet Nacherwärmung)

Ihr Ansprechpartner

SCHAUMANN Zentrale

Tel.: +43 (0) 2236 316 41 -0

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