Erfolg im Stall
Produkte im Praxistest Silierung & Futterbau

BONSILAGE FIT M für messbar mehr Kuhfitness und Stabilität

Kühe am Futtertisch

BONSILAGE FIT M ist durch die einzigartige Kombination der eingesetzten Milchsäurebakterienstämme in der Lage, hohe Mengen an Propylenglykol in der Maissilage zu bilden. Pro eingesetzter Dose BONSILAGE FIT M werden im Durchschnitt 330 kg Propylenglykol gebildet (Darst. 1). Das entlastet deutlich den Energiestoffwechsel der Tiere und verbessert unter anderem den Besamungsindex und die Zwischenkalbezeit.

Messbar mehr Stabilität

In der Maissilage kommt es ohne notwendige Hemmung durch Essigsäure und Sauerstofffreiheit bei der Entnahme zu Nacherwärmung. Durch eine gezielte Steuerung der Gärsäuren (Darst. 2) werden Hefe- und Schimmelpilze unterdrückt. Energieverluste und zusätzliche Nährstoffzukäufe aufgrund von ungebremsten Hefe- und Schimmelwachstum in der Maissilage können schnell über 100 Euro/ha geernteter Silomaisfläche betragen (Darst. 3). Die entstandenen Verluste verteuern die Silageproduktion pro Tonne Maissilage um 4-6 €. Zusätzlich belasten die Futterzukäufe aufgrund von Nacherwärmung die Stoffstrombilanz des Betriebes.

BONSILAGE FIT M

Das Siliermittel BONSILAGE FIT M reduziert das Nacherwärmungsrisiko durch Verschieben des Gärsäuremusters hin zu mehr Essigsäure und weniger Milchsäure bei gleichzeitiger Bildung von Propylenglykol. Die Extraportion Propylenglykol und die gebildete Essigsäure unterstützen die Fitness der Kühe und reduzieren fütterungsbedingte Krankheiten wie Acidose und Ketose.

Eine Dose BONSILAGE FIT M produziert 11 Kanister Propylenglykol
Darst. 1: Eine Dose BONSILAGE FIT M produziert 11 Kanister Propylenglykol
BONSILAGE FIT M bringt messbar mehr Kuhfitness
Darst. 2: BONSILAGE FIT M bringt messbar mehr Kuhfitness und eine stabile Maissilage
Nacherwärmte Maissilage
Darst. 3: Nacherwärmung kostet viel Geld
Wirkung von BONSILAGE FIT M
Die Wirkung von BONSILAGE FIT M